20.02.2025 |
Seit einem Jahr kommuniziert die Erzdiözese nachhaltig
2024 startete die Kooperation der Erzdiözese Freiburg mit dem nachhaltigen Mobilfunkanbieter WEtell. Seitdem haben mehr als 60 Einrichtungen mit über 800 Einzeltarifen zu WEtell gewechselt.
Für Eva Jerger vom Referat Fair-Trade-Diözese ist diese konkrete Umsetzung ein Erfolg im Bereich nachhaltige Beschaffung und Bewahrung der Schöpfung: "Mit WEtell haben wir einen Partner mit dem Anspruch, Mobilfunk in hoher Qualität anzubieten. Gleichzeitig ist das komplette Unternehmen darauf auslegt, die Nachhaltigkeit voranzutreiben und das Gemeinwohl zu stärken."
Als Beispiel nennt Eva Jerger die 20 kWp installierter Photovoltaik, die den mehr als 700 Mobilfunktarife der Erzdiözese entsprechen sowie die 800 Tonnen CO2E, die seit Marktstart von WEtell durch Pflanzenkohle-Projekte aus der Atmosphäre zurückgewonnen konnten: "Mit Investitionen in Photovoltaik, Windkraft und klimawirksame Startups bringt WEtell die Klimawende in Deutschland direkt voran."
Gleichzeitig setzt sich WEtell kontinuierlich für sozial-ökologische politische Rahmenbedingungen ein, aktuell u.a. im Bereich Lieferkettengesetz, Nachhaltigkeitsberichterstattung, finanzieller Förderung von Sozialunternehmen oder einer Rechtsform für das Verantwortungseigentum. Durch die Einführung von transparenten Gehältern im Unternehmen und die Erstellung der zweiten Gemeinwohl-Bilanz führt WEtell seinen Weg als Pionier der nachhaltigen Unternehmensführung fort.
"Wir freuen uns, wenn weitere Einrichtungen der Erzdiözese Freiburg den Wechsel ihrer Mobilfunkverträge zu WEtell anstoßen und damit ihren eigenen Einkauf nachhaltig gestalten" schließt Eva Jerger. Ausführlichere Zahlen und weitere Beispiele zum Kooperationspartner WEtell gibt es unter https://www.wetell.de/vision/klimaschutz/.