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Neun neue Ministranten für St. Jakobus, Hohensachsen
KjG Hohensachsen goes Südamerika!
Die KjG Hohensachen trägt einen Großteil dieser Partnerschaft mit und die ersten Schritten sind getan. Weitere in Planung.
Zela International – in 14 Tagen um die Welt
Vielleicht ist irgendwo Tag

Padre Pinto aus Peru verstorben

"Jetzt geht´s los"
Ministrantensommerfest in St. Jakobus
Beinahe hätte er es geschafft

Kommunionhelfer in der SE
Einführung von drei neuen Kommunionhelferinnen
Mit der Urkunde vom 13. August 2018 wurden Frau Elisabete Guardado für die Pfarrei St. Laurentius Weinheim und Frau Margit Münch und Sr. Amali für die Pfarrei St. Johannes Baptist Leutershausen auf Vorschlag von Pfarrer Schrimpf und Pfarrer Sailer als Kommunionhelferinnen durch Erzbischof Stephan Burger beauftragt. Sie können von nun an beim Austeilen der heiligen Kommunion innerhalb und außerhalb der heiligen Messe und bei der Krankenkommunion mithelfen.
Die Ausbildung erfolgte in einem eintägigen Schulungskurs durch die kath. Diözesanstelle in Ilvesheim (Region Rhein-Neckar).
Wir wünschen den neueingeführten Kommunionhelferinnen alles Gute und den Segen Gottes für ihren Dienst.
Pfarrer Gerhard Schrimpf Pfarrer Stephan Sailer
Neue Minis in St. Josef Lützelsachsen
Pater Prier
Romwallfahrt der Minis 2018
Die Ministranten erobern Rom
25 Ministrantinnen und Ministranten aus der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg nahmen in Begleitung von Pfarrer Stephan Sailer und Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler an der diejährigen internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom teil.
Sommerfest der kfd Großsachsen 2018

Quelle: WN v.1.8.2018
Vier neue Minis in Großsachsen
Der Heilige Christophorus
Haben Sie das auch schon einmal erfahren?

Die folgende Legende vermittelt uns eine Erfahrung der besonderen Art, die im übertragenen Sinne Mut oder Trost schenken kann:
Verabschiedung von Laith Mtity als Integrationshelfer
Wir machen was
Unter diesem Motto trafen sich 17 Kinder der Hans-Joachim Gelberg Grundschule zusammen mit den vier ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, Monika Gaber, Silvia Cremer-Dohmen, Lisa Stadler und Margarete Ridderskamp, sowie Pfr. Jan Rohland und Gemeindereferentin Heidi Kohl zu einem Workshop in den Räumen des evangelischen Gemeindehauses in Lützelsachsen.
Kirchenchorausflug St. Jakobus
Bei angenehmer Sommertemperatur machten sich 35 Mitglieder des Kirchenchores auf den Weg. In Maulbronn stand zunächst der Gottesdienst in der Klosterkirche auf dem Plan, der als Erntebittgottesdienst gestaltet wurde, begleitet von einem Bläserensemble.
Dankbrief von Padre Bardales aus Peru
Miniausflug 2018
Am 23. Juni war es endlich soweit. Nach 2009 ging es zum langersehnten 2. Miniausflug der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg in den Europapark bei Rust. Der Ausflug war von Pastoralassistentin Elisabeth Waibel sorgfältig vorbereitet worden und 70 Minis mit 7 begleitenden Erwachsenen waren mit von der Partie. In Kleingruppen unter der Führung der jeweiligen Oberminis ging es zur Erkundung der Attraktionen des Parks und alle kamen zu ihrem Recht. Neben BlueFire und sich drehenden Kaffeetassen erfreuten sich die Raftingbahn und die Holzachterbahn großer Beliebtheit.
Jubiläum der Seelsorger
als Fest der Begegnung
Sechs Seelsorger feierten am 13. Mai 2018 ihre Jubiläen gemeinsam und zusammen mit allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit Weinheim Hirschberg:
Josef Kast und Karl Wunsch, 50 Jahre Priester;
Gerhard Schrimpf, 40 Jahre Priester; Günter Huth, 30 Jahre Diakon; Stephan Sailer, 20 Jahre Priester; Wolfgang Rein, 10 Jahre Diakon.
Gewinner und Verlierer

Neue Perupartnerschaft feierlich eröffnet
Die Texte des Gottesdienstes wurden in zwei Sprachen gelesen von Halina Vergara de Walter, die aus Lima stammt und Lena Erdel, die als Voluntaria 1 Jahr in Peru war.
Pfarrwiese ist bereit
Beginn der neuen Peru Partnerschaft an Christi Himmelfahrt auf der Pfarrwiese in St. Jakobus
Im Anschluss findet ein Partnerschaftsfest auf der Pfarrwiese in Hohensachsen statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.
Pfarrer Bardales ist bereits am 6. Mai aus Peru in unsere Seelsorgeeinheit gekommen und wird bis zum 17. Mai bei uns sein. Das Besuchsprogramm ist weiter unten abgedruckt und hängt in den Kirchen aus.
Eine Begegnung der Gemeinden, mit Peru-Partnerschaftsinformationen, sowie Spiele, Mittagessen, Kaffee und Kuchen runden diesen besonderen Tag ab.
Die Gemeinde St. Jakobus Hohensachsen und Interessierte aus der ganzen SE Weinheim-Hirschberg sind herzlich eingeladen.
Erstkommunion 2018 in St. Jakobus
So lautete die Zeile eines der Lieder, das in der vollbesetzten Christkönigskirche in Großsachsen anlässlich der ersten Heiligen Kommunion von 34 Kindern den Kirchenraum erklingen ließ.
Antonia Schmidt als Oberministrantin in Lützelsachsen verabschiedet
PGR Klausurtag
Am 17.03.2018 fand von 9-17 Uhr im Gemeindehaus St. Marien der Klausurtag des PGR statt. Etwa die Hälfte der Amtszeit des PGR ist vorbei. Aus diesem Grund stand ein Rückblick der Teilnehmenden über die eigene Motivation, sich im PGR zu engagieren, an erster Stelle. Ehrlich wurde sich darüber ausgetauscht, welche Schwierigkeiten sich bei der Arbeit im PGR auftun. Verschiedene Vorstellungen von Kirche rundeten den Vormittag ab. Am Nachmittag lag der Fokus auf der Zukunft.
Ostererfahrungen

Bischof Nann aus Peru zu Besuch
Bischof Reinhold Nann, der aus Breisach stammt, wurde im letzten Jahr zum Bischof in Peru ernannt. Papst Franziskus schrieb zu seiner Ernennung: „Wir brauchen solche Botschafter der Hoffnung wie dich und solche Brückenbauer der Nächstenliebe.“
Auf Einladung der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg feierte er zusammen mit Pfarrer Schrimpf, Leiter der Seelsorgeeinheit, einen Gottesdienst in der Christkönigskirche Großsachsen.
Herzlichen Glückwunsch
zum 80.Geburtstag von Pfarrer Klaus Ries
Am 7. März vollendet Pfarrer i.R. Klaus Ries sein 80. Lebensjahr. Er ist in unserer Seelsorgeeinheit bestens bekannt und beliebt, war er doch von 1987 bis 1997 Pfarrer in der damaligen – von heute ausgesehen – kleinen, schönen Pfarrei St. Jakobus Hohensachsen mit Großsachsen und Lützelsachen. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2008 zog es ihn wieder zurück in die Sachsendörfer. Gerne brachte er sich mit seinen großen Talenten in die Seelsorgearbeit ein: in Einkehrtagen, Bibelgesprächen, Vorträgen, Ausflügen, Taufen, Beichtgesprächen, Trauungen, Krankenbesuchen, Krankensalbungen, Beerdigungen.
Neues von Pater Prier

Was geschah? Wie gewohnt leitete ich die hl. Messe morgens um ½ 8. Es waren etwa 300 Glaeubige anwesend. Wir waren gerade beim Gloria als im hinteren Teil der Kirche ein Tumult entstand: die Leute verliessen fluchtartig die Kirche. Ich dachte erst an ein Erdbeben, aber die Erde bebte nicht. (weiter)
Nach Attentat in christlicher Kirche
DAS-MACHT-SINN.JETZT

Unter diesem Motto hat der Berufsverband der Pastoralreferent*innen in der Erzdiözese Freiburg am 8. Januar eine einjährige Kampagne zur Werbung für den Beruf in den sozialen Medien gestartet. Auf der Homepage www.das-macht-sinn. jetzt finden sich täglich neue Beiträge rund um das Berufsbild und die Vielfalt der Möglichkeiten in diesem Beruf, die über die sozialen Medien geteilt, geliked und verbreitet werden dürfen.
Der noch recht junge pastorale Beruf Pastoralreferent*in hat im vergangenen Jahr in unserer Erzdiözese 40jähriges Bestehen gefeiert. Als Frucht des II. Vatikanischen Konzils und der Würzburger Synode in Deutschland wurde ein neues pastorales Berufsbild aus der Taufe gehoben, das der Tatsache Rechnung trug, dass Ende der 60er Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts viele Theologinnen nicht Priester werden konnten und viele Theologen nicht mehr Priester werden wollten.
Als eigenständiges Berufsbild hat es sich in der deutschen und westeuropäischen Kirche bis heute gehalten und an Bedeutung gewonnen. In den „Zwischenräumen“ (zwischen Klerus und Laien, Kirche und Gesellschaft, Gott und Welt) bezeugen die studierten Theologinnen und Theologen in einer bunten Vielfalt von Aufgaben die Gegenwart Gottes in dieser Welt und für die Menschen, denen sie begegnen. Man findet sie in der klassischen Gemeindepastoral, im Krankenhaus, im Gefängnis, in der Schule, auf den Friedhöfen und im Bildungswesen und immer öfter als Fachreferentinnen und -referenten im Seelsorgeamt oder im Erzbischöflichen Ordinariat.
Sind sie in der Regel einem Priester als Dienstvorgesetztem zugeordnet, hat sich z.B. in der Schweiz das Berufsbild dahingehend entwickelt, dass Pastoralreferent*innen auch Gemeindeleitung und Sakramentenspendung übernehmen.
Die vier „Azubis“, die wir bisher in unserer Seelsorgeeinheit hatten, belegen die Vielfalt des Berufsbildes ebenfalls: Dr. Marc Breuer ist inzwischen Dozent an der Universität Paderborn, Manuel Rogers koordiniert als Fachreferent die Flüchtlingsarbeit unserer Erzdiözese, Carmen Chivu war für die Erzdiözese Bamberg zuletzt mit ihren Sternsingern bei der Bundeskanzlerin und Elisabeth Waibel bringt als eine von 17 Pastoralassistent*innen im neuen Kurs wichtige Impulse in unsere Seelsorgeeinheit ein und Hoffnung für den Fortbestand der Berufsgruppe mit.
Und auch ich darf heute nach 20 Jahren im Beruf sagen, dass ich bei allen Höhen und Tiefen noch immer das mache, was ich immer machen wollte. Neben dem pfarrlichen Alltag, der vielfältigen Begegnung mit den Menschen vor Ort und ihrer Begleitung, darf ich in der Notfallseelsorge tätig sein, mit Männern auf Visionssuche gehen, mit Vätern und Kindern Wochenenden verbringen, bin in der zweiten Amtsperiode Mitarbeitervertreter unserer Berufsgruppe und war zuletzt 6 Jahre Delegierter unseres diözesanen Berufsverbandes im Bundesberufsverband der Pastoralrefrent*innen Deutschlands. Dabei gibt die Entwicklung des Berufes Land auf und Land ab durchaus Grund zur Sorge und Werbung macht JETZT SINN, damit Kirche in den „Zwischenräumen“ präsent bleibt und für die Menschen immer wieder das Fenster zu Gott hin öffnet. Begleiten sie die Kampagne, denn DAS-MACHT-SINN.JETZT. ●
Wolf-Dieter Wöffler
Pastoralreferent
Minis backen Muffins für den Weinheimer Mittagstisch
Sternsingeraktion 2018
Die Sternsinger in Weinheim und Hirschberg sammeln 40.000 Euro für benachteiligte Kinder
Die Sammelbüchsen der Sternsinger in der Kath. Kirchengemeinde Weinheim-Hirschberg waren ganz schön schwer. Seit dem 26. Dezember waren 240 Mädchen und Jungen sowie 90 jugendliche und erwachsene Begleitende in Weinheim und Hirschberg unterwegs zu den Menschen. Unzählige Male hatten sie ihre Lieder gesungen und „20*C+M+B+18“, Christus Mansionem Benedicat, über zahllose Türen geschrieben. Und das Ergebnis ihres Engagements unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ kann sich wahrlich sehen lassen: 40.000 Euro kamen bei der Sammlung zusammen, die für benachteiligte Kinder in aller Welt bestimmt sind.
mehrFeuerwehrseelsorge
Hilfe, die ankommt!
Das Feuerwehr-Seelsorge-Team FST des Kreisfeuerwehrverbandes Rhein-Neckar-Kreis e.V. bietet Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) für den Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Heidelberg. Dieses Hilfsangebot wurde auch im vergangenen Jahr von den Hilfsorganisationen in großem Maße angenommen und betroffenen Bürgerinnen und Bürgern in der Region zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2017 betreuten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Feuerwehr-Seelsorge-Teams in der Region 847 Personen. Wir leisteten betroffenen Menschen Hilfe bei der Bewältigung von Erlebnissen während Unglücksfällen und boten Unterstützung in unterschiedlichsten Krisensituationen.
„Erste-Hilfe für die Seele“: aus der Region - für die Region…
30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Feuerwehr-Seelsorge-Teams bieten in der Region „Erste-Hilfe für die Seele“ an. Diese Hilfe wird von ehrenamtlichen Kräften aus der Region täglich an 24 Stunden und an 365 Tagen im Jahr
angeboten. Alle ehrenamtlichen Mitglieder des FST sind Angehörige einer Feuerwehr im Rhein-Neckar-Kreis oder der Stadt Heidelberg.
Sternsinger Dankgottesdienst in St. Jakobus
Sternsinger in St. Jakobus sind unterwegs
Umfrage an Jugendliche
Der Vatikan hat die Frist seiner Umfrage an Jugendliche zur Vorbereitung auf das internationale Bischofstreffen im Oktober 2018 verlängert.
Junge Leute zwischen 16 und 29 Jahren können nun noch bis 31. Dezember 2017 daran teilnehmen, meldete Radio Vatikan am Mittwoch. Ursprünglich sollte der Fragebogen zu Lebenszielen, Familie, Arbeit und Religion bis zum 30. November online sein. Die Antwort der Deutschen Bischofskonferenz auf die Umfrage wurde inzwischen veröffentlicht.
30 Jahre Diakon Günter Huth
Am 22. November 1987 wurde Günter Huth zum Diakon geweiht. Seit 30 Jahren schenkt er diesen Dienst mit Freude und großem Engagement unserer Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg mit Schwerpunkt in den Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu Weinheim und vielen Menschen darüber hinaus.
Wem gehört eigentlich Weihnachten?

Nun, wem gehört eigentlich Weihnachten?
Ich habe mich umgehört und dabei Folgendes erfahren:
Ein neues Gesicht in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg

Dem Himmel so nah

Am Hochfest Allerheiligen wird der heiligen Frauen und Männer gedacht, die ganz bei Gott sind. Dazu zählen nicht nur die bekannten Märtyrer und Glaubenszeugen, sondern auch diejenigen, die nicht offiziell heiliggesprochen wurden und nicht im Kalender der Kirche stehen. Kurz gesagt: An Allerheiligen gedenkt man der Menschen, von deren Heiligkeit nur Gott weiß. Schon im vierten Jahrhundert wurden in der orthodoxen Kirche Allerheiligenfeste gefeiert. In der westlichen Kirche wurde der Tag erst unter Papst Gregor III. (731 bis 741) eingeführt. Papst Franziskus betont, dass jeder Christ zum Heiligen werden kann, wenn eine bestimmte Lebensweise beachtet wird: „Niemals hassen, sondern den anderen, den Bedürftigsten dienen; beten und in der Freude leben; das ist der Weg der Heiligkeit!“
An Allerseelen gedenken wir aller Verstorbenen, besonders unserer eigenen Familienangehörigen. Dazu werden bereits am Vortag die Gräber der Verstorbenen geschmückt und besucht. An Allerseelen wird die Hoffnung auf Auferstehung in den Mittelpunkt gestellt. Dieser besondere Gedenktag wurde im Jahr 998 von Abt Odilo von Cluny ausgerufen. Zunächst galt es nur für die Toten der ihm unterstellten Klöster, später wurde es dann auf die ganze Kirche ausgeweitet.
In jeder Eucharistiefeier gedenken wir der Lebenden und der Verstorbenen. Auch in den Gottesdiensten wird die Verbindung zwischen Himmel und Erde spürbar. Es hilft uns, den Menschen, die wir vermissen, näher zu sein und in unserer Trauer Gottes Trost und Beistand zu erfahren.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit im November in Gemeinschaft oder im stillen Gedenken.
Stephan Sailer, Pfarrer ●
Kirche der Zukunft
Wie kann kirchliches Leben zukünftig aussehen? Diese Frage beschäftigt momentan viele Diözesen, Seelsorgeeinheiten und Pfarreien, die auf der Suche nach neuen Möglichkeiten des Kirche-Seins sind.
Jubiläum
25 Jahre Ortsjubiläum von Gemeindereferentin Michaela Mikula und
20 Jahre Dienstjubiläum von Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler

Wir danken für Ihren Dienst:
Erstkommunionvorbereitung, Kinder- und Familiengottesdienstkreise, Liturgieausschuss, Ökumene, Frauengemeinschaft, Brasilien-Partnerschaft, deutsch-polnischer Familienkreis, Krankenkommunion, Religionsunterricht, Schulgottesdienste, Beerdigungsdienst und Trauerpastoral, Begleitung Gemeindeteam.

Wir danken für seinen Dienst: Erstkommunionvorbereitung, Firmkatechese, Jugendarbeit, Ministrantenarbeit, Projektkirche Paulstraße, Öffentlichkeitsarbeit, Ökumene, Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Weinheim, Begleitung Gemeindeteam, Notfallseelsorge, Männerarbeit, Visionssuche, Ausbildungsmentor.
Für Michaela Mikula und Wolf-Dieter Wöffler hat sich der Dienst in diesen Jahren sehr verändert und vor allem ständig erweitert. Das bedeutete: Abschiednehmen von Liebgewordenem und Anpacken neuer Aufgabenfelder. So arbeiten sie beide heute für die ganze Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg, auch wenn Frau Mikula Ansprechperson für die Pfarrei St. Marien/Weststadt und Herr Wöffler Ansprechperson für St. Laurentius (Zentral-) und Herz Jesu (Nord-Stadt) ist.
Wir wünschen Frau Mikula und Herrn Wöffler für ihre vielfältigen Aufgaben weiterhin Gesundheit, Freude und Gottes Segen.
Für das Seelsorgeteam, den PGR, die Gemeindeteams und Stiftungsausschüsse
Pfarrer Gerhard Schrimpf Pfarrer Stephan Sailer ●
Liebe Gemeinde,

meine Zeit in der Seelsorgeeinheit Weinheim- Hirschberg neigt sich dem Ende entgegen.
Ich will meinen letzten Artikel im Leben im Weinberg nutzen, um mich von Ihnen zu verabschieden und Ihnen von Herzen zu danken.
Im September 2014 begann meine Ausbildungsphase als Gemeindeassistentin in der Seelsorgeeinheit mit Dienstort in der Pfarrei St. Jakobus. Bereits nach einer kurzen Zeit verabschiedete ich mich dann allerdings aufgrund der Geburt meines Sohnes Johannes und der anschließenden Elternzeit. Ein Jahr später, im September 2015, ging es dann aber weiter – diesmal ohne Unterbrechungen bis heute.
Nach dem Bestehen meiner ersten Dienstprüfung endet für mich nun im August 2017 die Zeit des Berufspraktischen Jahres in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg. Ab September ist mein neuer Wirkungsort in der Seelsorgeeinheit Mannheim-Nord in der Pfarrei St. Elisabeth.
Meine Zeit hier in der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg war geprägt von vielen schönen Begegnungen und Erfahrungen. In den verschiedensten Situationen, darunter eine Erstkommunion- und eine Firmvorbereitung, kam ich mit Ihnen in Kontakt und durfte mit vielen von Ihnen zusammenarbeiten. Ich möchte mich bei allen meinen WeggefährtInnen aufs herzlichste für die schöne Zeit, das große Engagement und die unglaubliche Energie bedanken, die in unsere gemeinsamen Aktionen geflossen sind. Mit großer Freude blicke ich auf die letzten drei Jahre zurück und werde sie in bester Erinnerung behalten.
Ihnen allen und der ganzen Seelsorgeeinheit wünsche ich für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.
Ihre
Elisabeth Stöhr ●
Urlaub mit Gott
Wenn ich das mache, öffnen sich neue Räume: für mich selbst, für Begegnungen mit anderen, für das Erleben der Schöpfung, auch für Gott.
Für mich persönlich ist es deshalb ganz wichtig, Gott auch im Urlaub Gelegenheit zu geben, zu mir zu sprechen. Deshalb ist ein Reisebegleiter für mich stets das Büchlein „Gottes Wort für jeden Tag“, das mir eine Bibelstelle als Anregung für den Tag mitgibt. Darüber kann ich nachdenken und überlegen, was das mit meinem Leben zu tun hat. Aber gerne schaue ich auch auf die Zeichen am Wegesrand: die Kapelle, die zum Verweilen und zum Gebet einlädt. Das Weg- oder Gipfelkreuz, das uns das Wort Jesu nachempfinden lassen kann: Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt (Mt. 28, 20b). Oder auch die gemeinsame Eucharistiefeier mit mir fremden Menschen, wo ich spüren kann, dass der Glaube verbindet. Ein solches Erlebnis hatte ich bei einem Berggottesdienst in den Pfingstferien (siehe Foto). Ich habe dabei eine große Dankbarkeit und Zufriedenheit empfunden.
Die wünsche ich Ihnen auch, nicht nur in Ihrer freien Zeit!
Mit sommerlichen Grüßen
Gabriele Mihlan-Penk
Gemeindereferentin ●
Schottlandfreizeit
Auf den Spuren des hl. Columban waren 40 Firmanden der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg mit 8 Begleitenden und einem grandiosen Busfahrer am Samstag vor Pfingsten aufgebrochen, um die schottischen Highlands zu erkunden. Führte die erste Teilstrecke von Weinheim nach Zeebrügge und auf die Fähre nach Hull, brachte sich die Gruppe mit einer gemeinsamen Andacht auf dem Fährdeck in Stimmung und ließ jeden Tag eine weitere Andacht an historischen Orten folgen. (weiter mit mehr Bildern)



























